Mom's Day

Kategorie:  Biographien

Region:  West-, Mittel- und Südeuropa

Benni: Gesang, Gitarre

Anton: Gitarre, Gesang

Markus: Bass

Jan: Schlagzeug

 

Sie sind jung. Sie rocken jede Bühne, egal wo sie auftreten und sie haben das Publikum innerhalb von Minuten ganz für sich vereinnahmt. Ihre Songs strotzen geradezu vor Energie. Ihre Texte sind rotzig frech und gnadenlos ehrlich. Die Rede ist natürlich von keiner geringeren Band als: Mom´s Day.

Was kommt dabei heraus, wenn sich vier junge musikbegeisterte Männer zusammensetzen und ein zwei Bierchen heben? Dabei immer mehr Ideen zusammenspinnen und letztlich vor einem bombastischen Gedankenblitz stehen? WIR GRÜNDEN EINE BAND!

Die Besetzung ist schnell geklärt, doch nun muss ein Name her. Doch was nehmen? Es muss gut klingen, sich in die Gehirne der Leute einbrennen und trotzdem kurz und knackig sein. Aber das wichtigste: die Menschen müssen die Musik der vier Mannen mit Spaß verbinden.

Längeres grübeln und ein paar Bierchen später war es ganz klar: nach dem heutigen Datum zu schließen ist Muttertag. Da aber alles in der englischen Sprache besser klingt, nennt man sich somit absofort: Mom´s Day. Damit war der Grundstein für eine rockige Karriere gelegt.

Bereits ein Jahr später gibt es auch schon das erste Werk zu hören: Darling. Guter Dinge und dem aktuellen Album im Gepäck, marschieren die Jungs von ihrer Heimat der schwäbischen Alb los um die Welt für sich zu erobern. Naja, die Welt vielleicht noch nicht ganz, aber das erste Konzert im Mai 2002.

Höchst motiviert ging es im Sommer diesen Jahres gleich auf zu einer kleinen, im Band eigenen „Tourbus“ auf Tour durch Deutschland. Mannheim, Speyer , Darmstadt und Heidelberg waren nur einige der Anlaufpunkte.

Rasant weiter ging es auch 2003. Neben vielen Live-Auftritten, kreieren neuer Songs und einer erneuten kleineren Tour ging es weiterhin spannend zu im Hause Mom´s Day. Das zweite Album „Confess Colour“ stand vor der Tür. Praktisch gesehen könnte man es sogar als eine kleine Weihnachtsüberraschung der Band an ihre mittlere doch schon gewachsene Anhängerschar bezeichnen.

Und auch in den Folgejahren rockte man alle möglichen Locations, die sich nur finden ließen. Unter anderem auch neben Bands wie den DONOTS und den EMIL BULLS auf dem Mini-Rock-Festival in Horb.

Als wäre das nicht schon genug, folgte schön brav erneut ein Album. Dieses Mal mit noch rockigeren Titeln und einer noch größeren Portion geballter Mom´s Day Power. „Pogo im Weltsicherheitzrat“ lautet der neue Titel der mittlerweile 3. CD der Formation.

Doch nicht nur Deutschland hat sich inzwischen damit abfinden müssen, dass die vier jungen Herren aus Albstadt für mächtig Trubel sorgen. Auch das Ausland möchte nun mehr in den Geschmack ihrer Musik kommen. Kurzerhand wurde eine Tour durch Jakarta, Bogor, Bandung, Yogyakarta, Surabaya, Malang und Kuta auf die Beine gestellt. Jetzt wird man sich wohl fragen: Wo gurken die durch die Gegend? Das ist ganz einfach erklärt: Indonesien. Einen ganzen Monat lang tourten die vier Mannen durch Indonesien und der ein oder andere hatte schon Sorge, dass Mom´s Day vielleicht nicht mehr zurückkehren würden. Doch das taten sie.

Gestärkt, mit ganz vielen Eindrücken und neuen Ideen wuselten die Vier los um ihre vierte Selbstveröffentlichung zu produzieren. „Marry me if you’re horny“ schimpft sich das gute Stück.

Viele weitere Konzerte, unter anderem in Horb, Erding, Hamburg und auch Stuttgart wurden gegeben, doch trotz allem wurde es nach der letzten Veröffentlichung eher ruhig um die Punkrocker aus Albstadt. Bis sie im April 2009 mit ihrem neuen Album „Super Sonnig“ um die Ecke schnellten. Mit neuen Songs und einem großen unbändigen Tatendrang bewaffnet, marschieren sie nun wieder durch Deutschland.

Man kann durchaus gespannt sein, wie es mit diesen sympathischen jungen Herren aus Albstadt in der schwäbischen Alb weitergeht. Und wer sie bis jetzt noch nicht live begutachten konnte, sollte das schnellst möglichst ändern.