The Rasmus - Hell of a tester - Album Review

Kategorie:  Album-Rezension

Region:  West-, Mittel- und Südeuropa

Saxophone, Trompeten, Cellos, Keyboards, Gitarren, Bass und Schlagzeug. Eine solch waghalsige Kombination können sich nur vier Finnen für ihr drittes Album einfallen lassen. Ebenso Teile von Songtexten auf dem Cover zu platzieren und den Titel des Longplayers auf zwei verschiedene Arten schreiben zu können. Sowas kann nur (The) Rasmus einfallen. Am 2. November 1998 verkündeten sie der Welt: Wir sind wieder da! Und das waren sie auch mit einem Mix aus Alternative Rock und Pop Rock. Doch zum ersten Mal zeigen Rasmus auch ihre eher weichere melancholischere Seite. Zwar immer wieder durch eher poplastigere Titel abgelöst, aber dennoch mit einer gewissen Nachhaltigkeit in den Lyriks. Eine geistige Veränderung zu den beiden Vorgängern zeichnet sich allerdings auch immer deutlicher ab, und ist nicht unbedingt als negativ zu bewerten. Anhand der Lyriks bemerkt man die Weiterentwicklung besonders stark, aber auch der Einsatz der Instrumente macht dieses Album zu einem weiteren kleinen Highlight in der Diskographie dieser Band.